Kosten von Anzeigen und deren Bezahlung

Die Registrierung bei den Onlineauktionshäusern ist in der Regel kostenlos. Auch fallen keine Kosten dafür an, dass man ein Gebot abgibt oder einen Artikel erwirbt. Allerdings entstehen Angebotsgebühren für das Einstellen einer Anzeige. Die Höhe der Gebühren variiert zwischen den einzelnen Auktionshäusern und kann verschiedene Formen annehmen. Oft muss man einen sehr geringen Festpreis für ein Angebot bezahlen, welcher dann später durch einen prozentualen Anteil am erzielten Verkaufspreis aufgestockt wird. Je nachdem, wie aufwendig der Verkäufer seine Anzeige gestaltet, steigen die Kosten an. So ist die Verwendung der verschiedenen Elemente der Textgestaltung keinesfalls kostenlos. Auch ein höher gewählter Startpreis bei einem eingestellten Artikel kann eine Erhöhung der Angebotsgebühren zur Folge haben.

Die Bezahlung der Angebotsgebühren ist so geregelt, dass das Onlineauktionshaus in regelmäßigen Abständen Rechnungen per Email versendet, die dann nach der entsprechend gewählten Zahlungsmethode beglichen werden müssen. Hierbei besteht oft die Möglichkeit, zwischen dem Bankeinzug oder einem sicheren Internetbezahldienst (Paypal) zu wählen. In einigen Fällen ist auch eine Überweisung seitens des Verkäufers zugelassen. Alles in allem kann man jedoch sagen, dass die Kosten keine unüberschaubaren Höhen erreichen und der Verkauf durch eine Onlineauktion eine sehr günstige Alternative im Vergleich zum Kleinanzeigenmarkt der Tageszeitungen darstellt.